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Betriebsnahe Good-Practice-Beispiele

  • AlphaGrund-Video über eínen Deutschkurs in einer Friedhofsgärtnerei
    In einem Pilotkurs verbessert ein Mitarbeiter der Gärtnerei Kocher in Mannheim seine berufsbezogenen Deutschkenntnisse. Während der Sommerzeit wird nach der Arbeit gelernt, im Winter gibt es eine Freistellung. Unternehmer und Mitarbeiter profitieren von dem Lernangebot, berichten im Video von ihren positiven Erfahrungen und empfehlen die Vorteile der arbeitsplatzorientierten Grundbildung.

    Lassen Sie sich durch die Argumente von Herrn Kocher und seinem Mitarbeiter im AlphaGrund-Video überzeugen.
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  • Kurs
    „Lesen – Computer – Schreiben“ in einem Chemiekonzern
    Im schweizerischen Projekt „Illetrismus und neue Technologien“ – gefördert von dem Bundesamt für Berufsbildung und Technologie, Novartis und den Kantonen Bern und Aargau – wurde das nachträgliche Schriftlernen von Erwachsenen mit der Computernutzung verknüpft und erprobt. Im Rahmen des Projekts führte die „Volkshochschule beider Basel“ unter anderem einen Kurs „Lesen – Computer – Schreiben“ für Mitarbeiter/innen bei der Novartis Pharma AG durch. Vor allem der gelungene Ansatz, das Schriftlernen mit dem PC zu verbinden, wie auch die Art der Teilnehmerakquisition erweisen sich als nachahmenswert für betriebliche Angebote der nachholenden Grundbildung.

    Lesen Sie mehr über dieses Best-Practice-Beispiel in der Publikation „Arbeitsplatzbezogene Grundbildung – Leitfaden für Unternehmen“.
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  • Kurs
    „Betriebsdeutsch für ein neues Warenwirtschaftssystem“
    in einem Unternehmen der Ernährungsindustrie

    Da in einem Unternehmen der Ernährungsindustrie ein neues Warenwirtschaftssystem in der Produktion eingeführt werden sollte, wurde ein speziell konzipierter Kurs für Mitarbeiter/innen mit Migrationshintergrund durchgeführt. Der Kurs umfasste 100 Unterrichtsstunden, sollte die Deutschkenntnisse arbeitsplatznah schulen, den Umgang mit dem Warenwirtschaftssystem erleichtern, die Eigenverantwortung der Mitarbeiter/innen erhöhen und unterstützen, dass die gesetzlich vorgeschriebene Rückverfolgbarkeit der Produktionschargen besser gewährleistet wird.

    Eine ausführliche Beschreibung dieses Kursbeispiels finden Sie in der Publikation „Arbeitsplatzbezogene Grundbildung – Leitfaden für Unternehmen“.
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  • Kurs
    „Deutsch am Arbeitsplatz“ für Migranten zur Verbesserung der Kommunikation in einem Hamburger Produktionsbetrieb
    Die Koordinierungsstelle Deutsch am Arbeitsplatz / passage gGmbH führte verschiedene innerbetriebliche Kursmodule zur Verbesserung der Deutschkompetenzen von Mitarbeitern/innen mit Migrationshintergrund in einem Hamburger Produktionsbetrieb durch. Ausgehend von einer Ermittlung des Bedarfs am Arbeitsplatz wurden Module zum Beispiel zu den Produktions- und Arbeitsabläufen und zu Arbeitsanweisungen konzipiert.

    Von der Planung über die Durchführung, die Methoden und eingesetzten Materialien bis zu den Ergebnissen der Evaluation werden alle Erfahrungen mit diesem Kurskonzept genauer beschrieben in der Publikation der Koordinierungsstelle Deutsch am Arbeitsplatz / passage gGmbH.
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  • Unternehmenskommunikation in leicht verständlicher Sprache
    Ein weiterer Good-Practice-Hinweis ist es, bei der Erstellung von Dokumenten in Ihrem Unternehmen von vornherein auf eine leicht verständliche Sprache zu achten. Alle Texte, die sich an Mitarbeiter/innen oder Kunden/innen richten, sollten auf ihre Verständlichkeit hin überprüft und gegebenenfalls überarbeitet werden. In angelsächsischen Ländern wurden mit dieser generellen betrieblichen Strategie für die beschäftigten Geringqualifizierten als auch für die Kunden positive Effekte erzielt.

    Mehr zur Unternehmenskommunikation in leicht verständlicher Sprache lesen Sie in der Publikation „Arbeitsplatzbezogene Grundbildung – Leitfaden für Unternehmen“.
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